Unterwegs im Weltdorf…

„Es gibt viele Weltstädte, aber nur ein Weltdorf!“ Dieses Zitat des bekannten Künstlers Fritz Mackensen wird in Worpswede auch heute noch gerne angeführt, wenn es um die Bedeutung des Künstlerortes geht. Am vergangenen Samstag, dem bislang heißesten Tag des Jahres, haben Bremer Alte Herren und Aktive  – auf Einladung der Örtlichen Vereinigung Verden – das Künstlerdorf vor den Toren Bremens erkundet.

Aktivitas vor Käseglocke

Bbr. Fuhrmeister und Bbr. Lambeck mit Vertretern der Bremer Aktivitas vor der „Käseglocke“ in Worpswede

Der ÖV-Vorsitzende Bbr. Fuhrmeister hatte den Ausflug hervorragend organisiert und Bbr. Lambeck führte die Gruppe kenntnisreich durch den Ort. Die Höfe der Torfbauern, um die herum  Worpswede gegründet wurde, die Kirche und das Grab von Paula Modersohn-Becker, das berühmte Rundhaus „Käseglocke“ und das „Cafe verrückt“ waren nur einige Stationen der interessanten Führung. Anschließend empfing uns Bbr. Dr. Meier bei Kaffee und Kuchen auf seinem Worpsweder Hof. Großartig, was er mit seiner Frau dort in den vergangenen Jahren aufgebaut hat. Trotz allgemeiner Hitze-Erschöpfung wurde danach noch auf dem Hermann-Ehlers-Haus gegrillt und der feuchtfröhliche Abend dauerte noch bis 2 Uhr morgens.